Kurzsichtigkeit und nach Katarakt-Operation

Es empfiehlt sich alle 1-2 Jahre eine Untersuchung des Augenhintergrundes vorzunehmen, dazu wird die Pupille medikamentös erweitert. Bei Kurzsichtigkeit und nach Operationen besteht ein höheres Risiko für das Auftreten einer Netzhautablösung. Schon lange vor der eigentlichen Netzhautablösung treten teilweise Veränderungen in der äußeren Netzhaut auf. Diese Veränderungen können vom Augenarzt frühzeitig erkannt und vorsorglich behandelt werden.

AMD (altersbedingte Maculadegeneration)

Die AMD ist die häufigste Ursache für einen schweren Sehverlust im Alter. Bei dieser Erkrankung werden Sinneszellen der Netzhaut im Bereich des schärfsten Sehens, der Makula, allmählich zerstört. Je früher die AMD erkannt wird, desto größer ist die Chance, sie aufzuhalten. Wird eine feuchte Markuladegeneration erkannt, führen wir eine IVOM-Operation durch, indem Medikamente in den Glaskörper eingespritzt werden. Diese Operation wird von allen Krankenkassen übernommen.

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